FETALES ALKOHOL SYNDROM

In Deutschland kommen jährlich mehrere tausend Kinder auf die Welt, die durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft für den Rest ihres Lebens geschädigt sind. Dabei wäre das sogenannte Fetale Alkoholsyndrom (FAS) bei einem konsequenten Verzicht auf alkoholische Getränke zu 100 Prozent vermeidbar. Viele Frauen - und auch ihre Partner - sind nicht ausreichend über die Risiken von Alkohol in der Schwangerschaft informiert. Oft werden die Gefahren des Trinkens während der Schwangerschaft verharmlost, gar nicht wahrgenommen oder durch gesellschaftlichen Druck in Kauf genommen.

Gerade weil die Wissenslücken bei werdenden Eltern bezüglich FAS so groß sind, liegt Pernod Ricard Deutschland dieses wichtige Thema besonders am Herzen. Die Aufklärungskampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ wurde 2010 gemeinsam mit der Stiftung für das behinderte Kind gestartet. Für flächendeckende Aufmerksamkeit sorgen ein eigens produzierter TV-Spot mit Schauspielerin Sophie Schütt, eine nationale Plakatkampagne sowie eine eigene Kampagnen-Website und Facebook-Seite.

Herausstechendes Merkmal der Kampagne ist das einprägsame, mit einem roten Verbotszeichen versehene Schwangerschafts-Piktogramm. Das Piktogramm ziert alle Pernod-Ricard-Flaschen weltweit. Damit gehen wir als Unternehmen mit gutem Beispiel pro-aktiv voran. In Deutschland ist das Piktogramm längst zum Aushängeschild und Symbol der Kampagne „Mein Kind will keinen Alkohol" geworden.

 
Sophie Schütt, Schauspielerin

„Sag’ Nein zu Alkohol während der Schwangerschaft. Deinem Baby zuliebe.“ Sophie Schütt, Schauspielerin.

 

FÜR DIE KAMPAGNE „MEIN KIND WILL KEINEN ALKOHOL“ WURDE
PERNOD RICARD DEUTSCHLAND MIT DER VERLEIHUNG DES
HEALTH MEDIA AWARDS 2013 GEEHRT.

Mit diesem Preis werden erfolgreiche und innovative Kommunikations- und Marketingmaßnahmen im Gesundheitssektor
ausgezeichnet. „Mein Kind will keinen Alkohol“ wurde in der Hauptkategorie „Kampagnen“ am 28. Juni 2013 im
Hotel Wasserturm in Köln prämiert.